Wissenschaftliches und was mir wichtig ist:

Aufgewachsen in einer Umgebung von Medizinern und Naturwissenschaftlern glaube ich nicht so leicht an Dinge, die keine bodenständige Grundlage haben. Bei allen Methoden, die ich verwende ist es mir wichtig, selbst deren Wirkung erfahren zu haben.

Nachdem ich selbst eine naturwissenschaftliche Ausbildung belegt habe, bin ich auch immer auf der Suche nach wissenschaftlichen Erklärungen für Wirkung und Erfolg. Auf „dem Laufenden" zu bleiben und den neuesten Entdeckungen nachzugehen, macht mir ebenso viel Freude wie selbst zu forschen und zu entdecken.

Offizielle wissenschaftliche Beweise für die Wirkung von Craniosacraler Körper- und Tiefenarbeit und energetischen Methoden gibt es (noch) keine, bzw. ist die Wirkung nicht wissenschaftlich anerkannt.
Ich persönlich zweifle daran, dass es überhaupt objektive Beweise für irgendetwas geben kann. Jede Erkenntnis, jedes Wissen sehe ich als Meinung oder Erfahrung, die für andere wieder anders sein kann. Auch in der Wissenschaft und Medizin kommt es immer wieder zu Meinungsänderungen.
 
Bei folgenden Beiträgen handelt es sich um Erkenntnisse, „Beweise“ oder Ideen, die von aktiven Wissenschaftlern gebracht wurden und schon in Büchern oder Beiträgen veröffentlicht sind, Quellen werden angegeben.
Sollte ich Beiträge entdecken, deren Information ich für interessant oder wertvoll halte, werde ich diese ebenfalls einbinden.
Bei sämtlichen Anmerkungen, die ich hinzufüge, handelt es sich um meine eigenen Ideen und Meinungen, Beweise gibt es nicht.
Sollten Sie dazu passende Ideen, Anregungen oder interessante Informationen haben, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir diese mitteilen.
 

Der Plexus choroideus:

Dabei handelt es sich um ein Blutgefäßgeflecht, das in den 4 Gehirnventrikel zu finden ist.
Dort wird der Liquor gebildet, unsere Gehirnflüssigkeit, die einen wichtigen Bestandteil des craniosacralen Systems darstellt.
Ebenso wird dort ein enorm wichtiges Protein und Hormon gebildet namens Klotho.
 
Meiner Meinung nach könnte dieses Protein auch eine Rolle bei der Wirkung von craniosacraler Körper- und Tiefenarbeit spielen.

Folgender Text stammt aus dem Buch „Die Öffnung des 3. Auges. Quantenphilosophie unserer Jenseitsmoduls“ von Ulrich Warnke.

Dr.rer.nat. Ulrich Warnke studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Er arbeitete jahrelang als Universitätsdozent an der Universität des Saarlandes mit Lehraufträgen in Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Präventivbiologie und Bionik. Seit 1989 leitet er dieArbeitsgruppe Technische Biomedizin und Bionik. Er ist weiters
 → mehr lesen (click)

Gründungsmitglied der Gesellschaft für Technische Biologie, und Bionik und ein gefragter Autor, Referent und Vortragsredner.

Klotho:
Ein Masterprotein mit seiner Präsenz reduziert den Alterungsprozess und ermöglicht die Regeneration des gesamten Organismus. Ist dieses Protein nicht ausreichend vorhanden, haben alle Maßnahmen zur materiellen Heilung, Regeneration, Alterungshemmung und so weiter nur noch sehr wenig Erfolg - es ist das Protein Klotho. Es hat die weiter unten beschriebenen Basisfunktionen.
Gleichzeitig ist es Hormon, Enzym, Corezeptor und Membranprotein. Benannt wurde es nach der griechischen Göttin Klotho, die den Lebensfaden der Menschen spinnt.
Klotho hat noch andere Bildungsorte außerhalb des Gehirns. Aber innerhalb unserer grauen Zellen sind die baumartig verzweigten Adergeflechte im Hohlraumsystem (Ventrikel) sehr produktiv. Jeder der 4 Ventrikel besitzt ein solches Gefäßnetz (Plexus choroideus). Mithilfe dieses reichen Kapillarnetzes findet zusammen mit Klotho die Absonderung des Liquor encephalicus statt. (Gehirnflüssigkeit). Wie die Zirbeldrüse enthält auch das Kapillarnetz Nerven, die vom Sympathikus (ausgehend vom Plexus caroticus, der die Blutdruck- und Sauerstoffmessung in der Halsschlagader ermöglicht) und vom Parasympathikus stammen. Das Gewebe ist angereichert mit Meißner-Körperchen (nach dem deutschen Physiologen Georg Meißner 1829-1905) und reagiert auf schnelle Druckänderungen. Das ganze System kann mit mechanischen Schallwellen stimuliert werden.

(Anmerkung von Birgt Drexler : Nachdem es auch bei Craniosaclaler Körper- und Tiefenarbeit zu Druckveränderungen in diesem System kommt,könnte diese meiner Meinung auch eine Stimulation sein).

Bis heute insgesamt nachgewiesene Effekte von Klotho zeigen die Wichtigkeit dieser kaum bekannten Substanz:

• Klotho ist fundamentaler Regulator der Kalzium- und Phosphat-Homöostase und Regulator der Parathyroid-Hormonsekretion.

• Freie Radikale innerhalb der Zelle werden neutralisiert, indem das natürliche Abwehrsystem Superoxid-Dismutase (SOD) in der Aorta, in der Leber und in den Nieren stimuliert wird. Die übermäßige Alterung der Zellen ist damit ausgebremst.

• Klotho hat antientzündliche Wirkung.

• Klotho kann den Alterungsfaktor „Advanced Glycation Endproducts (ADEs)“ abbauen, also die Verbindung von Zucker und Eiweiß.

• Klotho regelt die Stickstoffmonoxid-(NO)-Produktion des Endothels. Damit wird die Flexibilität der Blutgefäße erhöht. Bluthochdruck wird mit erhöhten Klothoniveaus verhindert. Acetylcholin wirkt dann als weiterer Relaxator.

• Gehirne mit höheren Klothospiegeln haben mehr Rezeptoren, bessere, stabilere synaptische Verbindungen und erlauben eine schnellere Zell-zu-Zell-Kommunikation.

• Klotho steuert die Insulinfreigabe: Einerseits werden durch Klotho Insulin und sein Bruder „Insulin like Growth Factor (IGF1)“ gehemmt, andrerseits erhöht sich der Klothospiegel durch Insulin - eine Feedback-Regulation, um zu hohe Insulinwerte herunterzuregulieren, wodurch die Alterung verringert wird.

• Klotho reduziert die Proliferationsrate von Brustkrebszellen und anderen Tumoren.

• Die Überexpression von Klotho (zweieinhalbmal mehr Protein als vorher) verlängert bei Tieren die Lebensdauer bis um das Doppelte (mindestens um ein Drittel mehr). Für den Menschen gibt es identische Hinweise.

Was mir wichtig ist


Interessante Interviews mit Dr. Ulrich Warnke:

 




 

Was mir wichtig ist

 

Beitrag von Dr. Bruce Lipton:

http://upliftconnect.com/release-the-stress/